Christchurch - Auckland

15.01.2004-15.03.2004

Worldmap_6

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15.01.2004, Manu + Felix

Nachdem wir heute sehr frueh aufstehen mussten (05:00) und inzwischen einen Flug nach Neuseeland, ein Interview mit der Zollbeamtin, ein laengerer Aufenthalt bei der Bio-Kontrolle (Desinfektion des Zeltes, ...) und einer Busfahrt ins Zentrum von Christchurch hinter uns haben, geniessen wir die schoene Stadt, welche mehr Pubs und Kunstgallerien (und natuerlich Kirchen) hat als Lebensmittellaeden.


16.01.2004, Manu + Felix

Die Stadtbesichtigung heute nutzten wir, die zahlreichen Outdoorlaeden nach einer gescheiten (und bezahlbaren) Trecking-Ausruestung zu durchforschen. Den Abend verbrachten wir mit zwei Kiwis und zwei hollaendischen Bikers im bayrischen Biergarten mit Livemusik.


17.01.2004, Manu + Felix

Heute kauften wir uns bei schoenstem Wetter Regenjacken, da wir vorgewarnt wurden, dass es in Neuseeland ab und zu mal regnet...kaum bezahlt schon pissts. :(
Am Abend genossen wir ein "Wurscht-Chaessalat" im "Schwiizerkafi"...mhhhhhhhh!


18.01.2004, Manu + Felix

Nachdem wir gestern unser Goeppeli uebernommen hatten, kurvten wir heute nach Akaroa. Da wir das Land besser kennenlernen wollten, fuhren wir der alten "Great Summit Road" entlang, welche sich abseits des Highways durch die Huegel schlaengelt. Dass zwischendurch aber Teile der Strasse so schlecht sind, dass sie in der Schweiz nicht mal als Wanderwege gekennzeichnet waeren, war nirgends zu lesen. Als es uns dann doch ein bisschen mulmig wurde, konnten wir aber nicht mehr umkehren, da Links und Rechts kein Platz war. Also plagten wir unser neues (100'000km) Waegelchen weiter ueber Stock und Stein, wobei der Zweiradantrieb immer wieder an seine Grenzen kam. Ploetzlich erschien vor uns aber wieder ein Streifen betonierter Strasse und wir hatten es geschafft. Dann giengs noch ein wenig den Berg hinauf und wir waren in unserem Hostel (voll Unsere kleine Farm-Style) angekommen. Dort wurden wir von Enten, Wildsaeuen, Katzen, Pferden, Gaensen, Truthaenen und einem Monster-Reh empfangen. Wie sich herausstellte, waren die Jungs und Maedels vom Nachbarzimmer alte Bekannte aus der Schweiz und so gabs noch einen munteren Abend auf der Alp.


19.01.2004, Manu + Felix

Heute war Trainingstag fuer den Milfordtrack, welcher schon in 9 Tagen ansteht. Also war hardcore Wandern durch die verschissenen (im wahrsten Sinne des Wortes) aber wunderschoenen Schafsweiden von Neuseeland angesagt. Dabei sahen wir auch Hobbit-Waelder (Ents) und Riesen-Kaninchen. Am Abend gabs noch eine Runde Shithead, bevor wir uns todmuede in die Betten hauten.


20.01.2004, Manu + Felix

Weiter giengs Richtung Sueden, nach Timaru wo wir auf unserem Weg in die Alpen einen Zwischenstopp einlegen. Da Felix unterwegs auf seine Brille sass, und wir die Glaeser hier in Timaru ersetzen lassen muessen, werden wir hier aber nochmals vorbeischauen. Die Stadt ist aus einem alten Fischerdorf entstanden und wimmelt von Kids, die noch eine Woche die Sommerferien geniessen duerfen.


21.01.2004, Manu + Felix

Heute fuhren wir an den wunderschoenen Lake Tekapo. Dieser See ist dank dem glasklaren Gletscherwasser tuerkisgruen und die Berge spiegeln sich darin. Unsere Buchung im Backpacker gieng aber leider verloren, und so blieb uns nichts anderes uebrig, als eine Kabine ("Tourist Flat") direkt am Seeufer auf dem Campingplatz zu mieten.


22.01.2004, Manu + Felix

Am Morgen zuegelten wir ins Backpacker, wo uns die Uebernachtung, wegen der verlorengegangenen Buchung von Gestern, geschenkt wurde. Danach giengs auf die zweite Trainingswanderung. Mit vollgeladenen Rucksaecken marschierten wir 4 Stunden um den wunderschoenen See und ueber die Schlachtfelder von HERR DER RINGE.


23.01.2004, Manu + Felix

Weiter giengs Richtung neuseelaendische Alpen. Unterwegs besuchten wir eine Lachsfarm, wo die Fische in einem Kanal fit getrimmt werden. Am Fusse des Mt. Cook (dem hoechsten Berg in Neuseeland) bezogen wir unser Basislager fuer den morgigen dritten und letzten Trainingswalk.


24.01.2004, Manu + Felix

Da Felix nicht besonders fit war, reduzierten wir die Wanderung heute auf einen Spaziergang durch das Dorf. Es besteht aus einem Hotel mit Sicht auf den Mt. Cook (800.- pro Nacht) und einigen kleineren Liegenschaften, welche alle zu dem Hotel gehoeren. Im einzigen unabhaengigen Kaffee kehrten wir ein und genossen die Sonne. An der Wand hiengen Bilder von den ersten Bergsteigern in dieser Gegend (unter anderem einer namens "Zurbriggen") und eine Widmung von Sir Edmund Hillary (neuseelaendischer Mt. Everest Erstbesteiger), welcher den Betreibern dafuer dankt, dass Sie die Atmosphaere der Bergler wieder in dieses Dorf gebracht haben.


25.01.2004, Manu + Felix

Weiter giengs ins Adventure-Sport Center Queenstown. Unterwegs kamen wir an der Bruecke vorbei, wo das erste komerzielle Bungee Jumping vom Erfinder A.J. Hackett angeboten wurde. Da es nur c.a. 40m sind, ruempften wir kurz die Nase und fuhern weiter ;). Queenstown ist eine schoene, aber etwas hektische Stadt. Da hier grosse Teile von HERR DER RINGE und VERTICAL LIMIT gedreht wurden, wird die Stadt von zahlreichen Reisebussen ueberflutet.
Morgen werden wir die letzten Einkaeufe fuer unseren Trecking Trip machen und dann gehts weiter Richtung Te Anau...


26.01.2004, Manu + Felix

Nachdem wir heute die letzten Einkaeufe fuer die Wanderung erledigt hatten, goennten wir uns einen ruhigen Abend und sammelten Kraefte fuer den Marsch.


27.01.2004, Manu + Felix

Nachdem wir in Te Anau, der Basis unseres Tracks, angekommen sind, bezogen wir unser Basislager im Hostel. Danach mussten wir die Rucksaecke mit Food, Kleidern und Ausruestung fuer die naechsten vier Tage packen. Dann giengs ins Pub fuer ein letztes Bier in der Zivilisation.


28.01.2004, Manu + Felix

Heute Morgen nahmen wir die letzte Dusche und fuhren dann zum DOC (Department of Conservation), wo wir zuerst mit dem Bus und dann mit dem Boot an den Anfang des Tracks chauffiert wurden. Auf dem See (Lake Te Anau) sahen wir kleine Buchten, wo frueher die Maoris ihre Kanus geankert hatten und in den Hoehlen ihren Fisch assen. Dann giengs los mit latschen ... Beim ersten Picknick begruessten uns auch schon die Sandflies und begannen sich an unseren Koerpern satt zu fressen. Nach zwei Stunden spazieren bei schoenstem Wetter, kamen wir in der ersten Huette an. Dort machten wir es uns auf der Terasse bequem und genossen den Rest des Tages in der Sonne.


29.01.2004, Manu + Felix

Nun giengs richtig los. Um 7 Uhr erhebten wir uns aus unseren Betten im Schnarchsaal und machten uns nach ergiebigem Fruehstueck und bei stroemendem Regen auf den Weg. Das DOC hatte uns vorgewarnt, dass nach dem Erdbeben letztes Jahr und den Lawinen im Winter, einige Reparaturarbeiten noch im Gange sind. So fuehrte der Track, durch Hobbitwaelder und ueber Felsstuerze dem Fluss entlang (kristallklares Wasser!!) durch die Gletschertaeler. Da eine gewisse Person (Sportlehrerin) uns gesagt hatte, der zweite Tag sei ein Spaziergang, waren wir von der heftigen Steigung am Schluss der sechsstuendigen Wanderung doch etwas ueberrascht und fluchten uns den Berg hinauf. Endlich in der Huette angekommen, waren wir doch schon ziemlich im A... und mussten mit der Angst vor der morgigen Hammeretappe schlafen gehen.


30.01.2004, Manu + Felix

Morgens um 07:00 stand zum Einwaermen zuerst einmal eine Steigung von 500 Hoehenmeter an. Auf dem Zic-Zac Weg marschierten wir bei truebem Regenwetter den Pass hinauf. Am 3.en Zic-Zac angekommen, mussten wir feststellen, dass dieser von einer Schlamm/Baumlawine komplett weggespuelt wurde. Also giengs c.a. 30m senkrecht den Berghinauf (mit 15kg auf dem Buckel!). Das DOC hatte zwar zur Hilfe an einigen Stellen kleine Knopfseile angebracht, trotzdem war der Aufstieg ein Abenteuer (Originalton Manu: "Das choents ja noed machae!!"). Danach giengs weiter, steil den Berg hinauf bis zum 12.en und letzten Zic-Zac wo das Denkmal an Mackinnon (erster Europaeer, welcher den Pass bestieg) steht. Nun giengs noch eine kurze Strecke weiter, bis wir in einer kleinen Huette endlich eine warme Suppe und einige Mueslibars als Staerkungen zu uns nehmen und die wenigen Sonnenstrahlen die nun durch die Nebeldecke brachen, geniessen konnten. Ploetzlich hoerten wir ein tiefes Grollen, welches durch einen Felssturz am gegenueberliegenden Berg ausgeloest wurde. Mit einem mulmigen Gefuehl machten wir uns auf, die 1000 Hoehenmeter ins Tal hinunter zu bewaeltigen. Nach sechs Stunden durch wunderschoene Berglandschaften, ueber Haengebruecken und durch Lawinenfelder, deponierten wir unsere Rucksacke in einem Unterstand und machten uns auf, die gewaltigen Sutherland-Falls zu erkunden. Danach schleppten wir die Rucksaecke noch c.a. eine Stunde bis zu unserer Huette fuer die dritte Nacht. Da der Holzweg von einem Felssturz weggespuelt wurde, fuehrten die letzten Meter ueber eine Umleitung durch Sumpfgebiet dem Fluss entlang. In der Huette angekommen, informierte uns Ranger Ruth, dass wir bei der morgigen Etappe drei grosse Fels/Schlammlawinen ueberqueren und bei sehr schlechtem Wetter unter Umstaenden ueber die groesste Lawine hinweggeflogen werden muessen. Nach dem Abendessen legten wir unsere tonnenschweren Glieder in die Pritschen und liessen uns von den tausenden Sandflies auffressen.


31.01.2004, Manu + Felix

'Leider' marschierten wir heute bei schoenstem Wetter los und mussten so auf den Flug ueber die Lawine verzichten. Die letzten fuenfeinhalb Stunden bis zum Sandfly Point (Ende der Wanderung) zogen sich, obwohl sie durch eine wunderschoene Landschaft fuehrten, doch noch ziemlich in die Laenge und wir waren froh als wir unsere erschoepften Beine endlich auf dem Boot, welches uns zum Milford Sound chauffierte, ausstrecken konnten. Danach giengs mit einem uralten Bus ueber die Passtrasse, durch den unbeleuchteten Homer-Tunnel (kein Mittelstreifen und hundert Reisebusse!) zurueck nach Te Anau. Dort genossen wir zuerst eine warme Dusche und dann ein fettes Abendessen und stiessen auf unsere erfolgreiche Wanderung an.


01.02.2004, Manu + Felix

Heute streckten wir unsere Muskelkater-Glieder am Cheminee-Feuer im Hostel aus und relaxten den ganzen Tag.


02.02.2004, Manu + Felix

Weiter giengs nach Invercargill, der suedlichsten Stadt Neuseelands. Da die Stadt wie ausgestorben war entschlossen wir uns, morgen gleich weiterzufahren.


03.02.2004, Manu + Felix

Heute befuhren wir die 'Southern Scenic Route'. Diese fuehrt der Suedkueste entlang und spaeter Richtung Norden bis nach Dunedin. Unterwegs gibt es unzaehlige Schotterstrassen, welche zu kleinen Buchten mit Leuchttuermen (Waipapa-Point), Seeloewen und Pinguin-Kolonnien (Nugget Bay) und einem in Stein eingeschlossen Wald (Curio Bay) fuehren. Am Abend kamen wir in Dunedin an, wo wir ein riesiges Zimmer mit Sofa, Schreibtisch und Cheminee (zugemauert ;() im Backpacker in einer alten Villa bezogen. Danach spazierten wir durch die Stadt, assen in der Brauerei von Speights ('The beer of the southern man') und machten halt in einem Pub. Wieder zuhause angekommen, meldeten sich Simi und Philippe, sie seien in zwei Stunden auch hier...also zurueck ins Pub!


04.02.2004, Manu + Felix

Nachdem wir heute ausgeschlafen hatten, giengs ans Einkaufen und dann zu viert auf eine kleine Wanderung ('The Tunnel Walk') welcher ueber private Schafsweiden an die Sandsteinklippen der Kueste hinunterfuehrte. Unten angekommen, erreicht man durch einen kleinen Tunnel eine wunderschoene einsame Beach in mitten der Steinformationen.
Am Abend war 'Hoernli mit Ghackets' angesagt...mhhhhhh! Danach giengs an die weitere Routenplanung und dann bald einmal ins Bett.


05.02.2004, Manu + Felix

Am Morgen verabschiedeten wir uns von Simi und Philippe und machten uns auf den Weg richtung Oamaru. Unterwegs machten wir halt an 'Shag-Point' und natuerlich bei den 'Murmeln der Riesen', die Moeraki Boulders. Dies sind kugelrunde Steine, welche an den Strand hinunterkugeln, sobald das Meer die weichere Erde um den Stein herausgewaschen hat. Die Maoris hingegen halten die Kugeln fuer Essenskoerbe, die von einem gesunkenen Kanu stammen und die Huegel hinter dem Strand, sind die Krieger welche in dem Kanu waren und nun ueber die Koerbe wachen.
Da wir frueh in Oamaru ankamen und die Reception beim Hostel noch nicht geoeffnet war, fuhren wir noch schnell nach Timaru, um die reparierte Brille von Felix abzuholen.


06.02.2004, Manu + Felix

Heute, am Waitangi-Day (Nationalfeiertag der Kiwis), war natuerlich nichts los, und so sassen wir nach einer kleinen Stadtbesichtigung ins Kino und schauten uns den neusten Walt Disney Film an. Am Abend besuchten wir mit Matt, einem Aussi den wir schon in Te Anau kennengelernt hatten, die ueber hundert Zwergpinguine und beobachteten, wie sie ans Land watschelten und ihre Nester suchten. Auf dem Heimweg wurden wir von Einheimischen gekidnappt und in den Piunguin-Klub verschleppt. Dort sollte eigentlich eine Jam-Session stattfinden. Der Klub war jedoch ziemlich leer, und so machten wir uns nach ein paar Bierschen wieder auf den Heimweg.


07.02.2004, Manu + Felix

Heute wollten wir eigentlich bis Wanaka fahren und dort eine Nacht verbringen. Dort angekommen, mussten wir feststellen, dass dieses Wochenende ein Teeni-Konzert in Wanaka stattfindet und die Stadt dementsprechend ueberflutet ist. Also schnell in den Supermarkt und weg hier! Stattdessen uebernachteten wir an der Westkueste Neuseelands (Haast Beach), in einem einsamen Hollidaypark.


08.02.2004, Manu + Felix

Weiter giengs der Westkueste entlang in die Gletscherregion der Suedinsel. Die wunderschoene Westkueste Neuseelands ist ein schmaler Streifen von Regenwald (max. 30km breit), welcher im Westen von kilometerlangen unberuehrten Straenden und im Osten von den Alpen begrenzt ist. Den ersten Stopp machten wir am Fox-Glacier, wo man nach einer kurzen Wanderung das Ende des Gletschers erreichen kann. Danach fuhren wir weiter nach Franz Josef, wo wir zwei Naechte verbringen werden.


09.02.2004, Manu + Felix

Heute war Gletscherwanderung angesagt. Mit tonnenschweren Schuhen und Eispickel bewaffnet, kraxelten wir mit unserem Guide auf dem Gletscher herum. Da einige Leute sich gewaltig uebrschaetzten, und sich ebenfalls fuer die schnellere Gruppe meldeten, verkam das 'Gletscherabenteur', mehr zu einem 'Gletscherspaziergang', da der Guide fuer die kleinste Steigung Treppen ins Eis hacken musste. Das Eindrucklichste am Franz Josef Gletscher ist jedoch, dass das Meer nur 11km vom Gletscher entfernt ist und dazwischen Regenwald liegt.
Morgen gehts weiter, der Westkueste entlang in Richtung der Beaches von Golden Bay.


10.02.2004, Manu + Felix

Nachdem wir das Tagebuch auf den neusten Stand gebracht hatten, fuhren wir der Westkueste entlang, weiter Richtung Norden. Die Strasse fuehrt durch die huegelige Landschaft und an wunderschoenen, einsamen Beaches entlang (leider musste Felix' Surfbrett in Australien bleiben :(). Unterwegs besichtigten wir die 'Pfannkuchen Felsen', welche aussehen, als waeren sie Platte um Platte (wie Pfannkuchen eben) aufgeschichtet worden. In der Stadt Greymouth legten wir einen kurzen Stop ein und beobachteten, wie der Buller River auf die tosenden Wellen des Meeres traff und so ein riesiges Chaos in der Brandung verursachte. Danach fuhren wir weiter nach Westport, wo wir uns ein Motel goennten.


11.02.2004, Manu + Felix

Weiter giengs heute in Richtung Collingwood und dem noerdlichsten Zipfel der Suedinsel. Unterwegs kamen wir an der laengsten 'Swingbridge' Neuseelands vorbei. Am amusantesten daran waren die Gesichter einiger Leute, als sie realisierten, dass auf der schmalen Bruecke Gegenverkehr herrschte und sie beim Kreuzen das Kabel rechts oder links, an welchem sie sich krampfhaft festhielten, loslassen mussten.
Am Abend erreichten wir unser wunderschoenes Hostel, welches ueber einen eigenen Regenwald, viele Blumen, einen BBQ-Platz im Busch und heisse Badewannen am Flussufer verfuegte.


12.02.2004, Manu + Felix

Den heutigen Tag verbrachten wir am 'Farewell Spit', der groessten natuerlichen Sandbank in Neuseeland, und wanderten durch gruene Wiesen, weisse Sandduenen und dem tosenden Meer entlang...das Uebliche eben ;).


13.02.2004, Manu + Felix

Ueber die kurvige Passstrasse gelangten wir nach Nelson. Hier machten wir die Planung fuer die letzten Tage auf der Suedinsel und verbrachten einen amuesanten Abend im Pub, wo eine irische Band ihre Volksmusik und bissigen Kommentare unter die Leute brachte.


14.02.2004, Manu + Felix

Valentin1
VALENTINSTAG...


15.02.2004, Manu + Felix

Da uns der Abel Tasman Nationalpark waermstens empfohlen wurde, und wir auf der Suedinsel noch einige Tage Zeit haben, fuhren wir heute zurueck nach Motueka und buchten fuer Morgen eine Sea Kayak Tour. Da dieser Tip aus der gleichen Quelle wie der Milford Track stammt, machten wir uns auf einiges gefasst und giengen frueh schlafen.


16.02.2004, Manu + Felix

Nachdems die ganze Nacht geschifft hat, machten wir uns mit sehr gemischten Gefuehlen auf den Weg. Die Kayakgesellschaft hatte die Tour umgestellt, so dass wir im Sueden mit Paddeln beginnen und im Norden des Parks am Abend per Wassertaxi abgeholt werden. Dies, weil die Vorhersage der Windrichtung Nord-Sued war, und wir so einen Teil der Strecke segeln koennten. Im Wasser war dann aber nix mit Wind und so hiess es paddeln. Die Kayaks kamen auf dem ruhigen Meer jedoch sehr gut voran und der Regen hatte sich unterdessen auch verzogen. Also genossen wir die unglaubliche Landschaft und die Sonnenstrahlen, welche sich langsam hinter den Wolken hervorwagten. Nach einigen Stunden paddeln merkten wir langsam unsere Muskeln und so waren wir froh, als wir in einer wunderschoenen Bucht zum Mitagessen anlegen konnten. Nach dem Dessert (Merengue-Rahmtorte) giengs wieder ab in die Boote. Da die Sonne die Insel schon ziemlich aufgewaermt hatte, begann der Wind nun ziemlich stark zu blasen...nur leider in die falsche Richtung! Also mussten wir paddeln wie bloed um die kleine Insel mit der Robbenkolonie zu erreichen. Da das Meer nun doch eher rauh war, und die Kayaks relativ klein, waren wir von dem Dessert nicht mehr so begeistert. Nachdem wir aber die Insel erreicht hatten und drei Robbenbabies beim Spielen im Wasser zuschauen konnten, waren die Anstrengungen vergessen. Das Wassertaxi raste uns dann zurueck an den Ausgangspunkt, wo wir per Traktor und Bus ins Backpacker zurueckfuhren und mit Spaghetti und Rotwein den gelungenen Trip feierten.


17.02.2004, Manu + Felix

Da Felix irgendwo sein Messer verloren hatte (oder es gestrunzt wurde!) riefen wir im Hostel in Collingwood an und fragten, ob sie ein blaues Taschenmesser gefunden haetten. Sie hatten, und so fuhren wir die anderthalbstunden zum Hostel, nur um festzustellen, dass es nicht dasjenige von Felix war. Also alles wieder zurueck ueber Motueka, Nelson nach Picton. Dort angekommen mussten wir feststellen, dass die gesamte Innenstadt vom Militaer gesperrt war. Zum Glueck lag unser Backpacker knapp ausserhalb der Sperrzone und so bezogen wir unser Zimmer. Da wir den Grund fuer die Sperrung (ein Staudamm oberhalb Pictons drohte auf Grund der sintflutartigen Regenfaelle zu brechen) erst am naechsten Tag erfuhren, schliefen wir relativ gut.


18.02.2004, Manu + Felix

Heute war die Ueberfahrt auf die Nordinsel angesagt. Da wir von einigen Leuten, welche in den letzten Tagen auf der Faehre waren, gehoert hatten, wie reihenweise geko... wurde (das Meer war von den Stuermen extrem rauh), machten wir uns auf einiges gefasst. Als die Reise dann absolut ruhig und gemuetlich verlief, waren wir fast ein bisschen enttaeuscht ;).
In Wellington angekommen, bezogen wir ein neues, siebenstoeckiges Backpacker. Obwohl die Kueche des Hostels gerade mal platz fur fuenf Leute hat, entschlossen wir uns, in der sympathischen Hauptstadt Neuseelands einige Tage zu bleiben.


19.02.2004, Manu + Felix

Da wir gestern einen 'faulen' Abend einlegten, war heute grosser Ausgang in Wellington geplant. Als wir jedoch nach einer kurzen Shoppingtour nach Hause kamen, sahen wir in den Nachrichten, was fuer Wetter auf Wellington zusteuert. Nach dem Abendessen herrschten Winde von bis zu 120km/h und es regnete in Stroemen! Also blieben wir im Zimmer und beobachteten aus dem sechsten Stock wie sich die Leute auf der Strasse versuchten fortzubewegen. Da wir bald einmal Richtung Norden weiter wollen, werden wir Morgen gespannt die Zeitung lesen, ob irgendeine Strasse offen ist.


20.02.2004, Manu + Felix

Nachdem wir im Infocenter und aus den Zeitungen die schlechten News erfahren hatten ('Hauptstadt Abgetrennt', 'Alle Strassen gesperrt', 'Schlammlawine spuelt Strasse weg') verbrachten wir einen ruhigen Vormittag im Museum of Newzealand ('Te Papa'), besorgten 10'000 Souveniers (Manu) und genossen einen Kaffee bei Felix' bar and restaurant. All dies bei schoenstem Wetter! Da jedoch fuer morgen wieder Wind und Regen angesagt ist schauen wir mal, ob wir ueberhaupt von Wellington wegkommen :(


21.02.2004, Manu + Felix

Eigentlich wollten wir heute der Westkueste entlang Richtung Norden fahren. Da dies Strassen jedoch weggespuelt oder verschuettet waren, entschlossen wir uns, in die Mitte der Insel, den Tongariro Nationalpark zu fahren, wo wir eine der schoensten Tageswanderungen (ueber drei Vulkane) Neuseelands machen wollten. Die Fahrt in den Norden fuehrte an versunkenen Bauernhoefen, und gekappten Stromleitungen vorbei. Der Wanganui-Fluss hatte so viel Wasser und wurde von den starken Winden (bis zu 160 km/h) so aufgepeitscht, dass er an manchen Orten soger auf den Highway schwappte. Im Nationalpark angekommen, sagten wir die Wanderung, nachdem wir den Wetterbericht gesehen hatten, ab. In der Nacht regnete es sogar in unserem Zimmer!


22.02.2004, Manu + Felix

Heute aenderten wir unsere Reiseroute und fuhren Richtung schoenem Wetter! Als wir uns durch die Huegel der Zentralinsel gekaempft hatten, erblickten wir in Napier endlich die Sonne und waren von den warmen Temperaturen angenehm ueberrascht. In den naechsten Tagen werden wir der Ostkueste entlang fahren und das 'uhrspruengliche' Neuseeland entdecken.


23.02.2004, Manu + Felix

Auf der Fahrt nach Gisborne haben wir heute die extrem gruene Huegellandschaft (mit tausend kleinen weissen Flecken (Schafe)) bewundert. Zusammen mit dem stahlblauen Meer, dass immer wieder zum Vorschein kommt, ergiebt sich ein wunderschoenes Bild der Natur.


24.02.2004, Manu + Felix

Heute werden wir weiter Richtung Norden, ins Maoriland vordringen. Morgen sind wir die ersten Menschen auf dieser Welt, welche die Sonne erblicken (Der Ostzipfel Neuseelands liegt in der Nahe der Datumsgrenze).
Unser Reisebuero hat uns heute noch mitgeteilt, dass unser Rueckflug nicht mehr funktioniert (scho no bloed :) ). Also muessen wir unsere Reiseroute ein bisschen anpassen. Mal schauen, was sich da fuer Moeglichkeiten auftun...


25.02.2004, Manu + Felix

Nachdem wir gestern die Westkueste erkundigt hatten, (East Cape, Hicksbay), machten wir uns auf die Suche nach einer Unterkunft. Da wir langsam muede waren, beschlossen wir, auf dem naechstgelegenen Campingplatz zu uebernachten. Da es ziemlich windig war, schliefen wir in einem Caravan. Dieser war jedoch ziemlich alt, schmudelig, verstaubt und von einer Mausfamilie (mit Kindern!) bewohnt. So waren wir sehr froh, heute Morgen wieder aufbrechen zu koennen und goennten uns ein gediegenes Fruehstueck in einem Kaffee an der Kueste. Danach giengs weiter, in die 'Bay of Plenty', wo wir einen wunderschoenen Tag auf einem Campingplatz an der Beach verbrachten.


26.02.2004, Manu + Felix

Heute war eine waghalsige Expedition auf den einzigen noch aktiven Meeresvulkan Neuseelands auf dem Tagesplan. Die Fahrt auf 'White Island' dauerte c.a. anderthalb Stunden und wir mussten uns samt Stuehlen an der Reeling festhalten, um nicht ueber Bord gespuelt zu werden. Mit dem Schlauchboot wurden wir dann auf den Vulkan verfrachtet, wo wir mit Helm und Gasmaske ausgeruestet die Krater erkundigten. Da der letzte Ausbruch im Jahr 2000 war, wird die Vulkanaktivitaet konstant gemessen. Das Sulvat (gelbes Gestein auf den Photos) des Vulkans wurde frueher von einer Fabrik auf dem Vulkan verarbeitet (Schiesspulver, Seife, Medikamente, ...) und dann aufs Festland zurueckgebracht. Nach der Expedition gabs auf dem Boot ein sehr feines Mittagessen (wobei einige darauf verzichteten) und auf der Rueckfahrt kamen die Delphine, um mit dem Boot zu spielen. Wieder auf festem Boden, fuhren wir von Whakatane nach Tauranga, wo wir an der Uferpromenade den Tag ausklingen liessen.


27.02.2004, Manu + Felix

Heute fuhren wir bei stroemendem Regen weiter nach Whitianga. Unterwegs besuchten wir die Hotwater Beach, wo man sich am Strand bei Ebbe ein Loch graben und dann in heissem Quellwasser in der eigenen Badewanne relaxen kann. Leider hatten wir nicht unbedingt optimale Bedingungen: eisiger Wind, Regen und Flut. So fuhren wir weiter, abseits der grossen Strassen und wurden 20m vor Whitianga durch den Fluss aufgehalten. Die Faehre transportierte nur Personen und keine Autos. Super, also umdrehen, den ganzen Weg zurueck und auf die Hauptstrasse. In der Nacht vielen unglaubliche Wassermassen aus dem Himmel und um drei Uhr Morgens ertoente eine Sirene im Dorf, so laut, als ob der Krieg ausgebrochen sei. Am naechsten Morgen fragten wir nach dem Alarm und stellten fest, dass Neuseeland noch nicht in die Zeit der Pager gefunden hat, und mit der Sirene die freiwillige Feuerwehr aus der Nachbarschaft zusammentrommelt.


28.02.2004, Manu + Felix

Weiter giengs nach Coromandel. Die kleine Stadt wurde uns waermstens empfohlen, aber da es immer noch in Stroemen regnete, fuhren wir direkt weiter. Ein paar Kilometer ausserhalb besuchten wir einen 'Bastler' der in seinem riesigen Garten viele Wasserspiele gebaut hat. Da ausser uns niemenad hier war, vergnuegten wir uns mit den fliegenden Fahrraedern auf dem Spielplatz und machten uns dann wieder auf den Weg Richtung Northland. Kurz nach Auckland stiegen wir in einem Motel ab und freuten uns auf eine Dusche. Da die Kakerlaken aber vor uns dort waren und wir keine Lust zum Anstehen hatten, legten wir uns stinkend ins Bett ;)


29.02.2004, Manu + Felix

Heute giengs weiter in Richtung Paihia und Waitangi. Unterwegs hielten wir an einem Kuestenort und beobachteten die riesigen Wellen die von einem Zyklon ueber dem Norden Neuseelands angestachelt wurden. Ein lebensmueder Windsurfer musste mit dem Rettungsboot rausgezogen werden. Am naechsten Morgen erfuhren wir, dass von zwei Surfern nur noch die Bretter angespuelt wurden. Die Wellen haben sich innerhalb von zwei Stunden von c.a. 2m beinahe verdreifacht und so konnte auch kein Boot losgeschickt werden, um die Surfer zu suchen. In Kawakawa machten wir einen Halt um auf die Kunst zu piss... Hundertwasser hat hier seinen Lebensabend verbracht und die oeffentlichen Toiletten des Ortes designed :).


01.03.2004, Manu + Felix

Am Morgen besuchten wir das 'Ruetli' von Neuseeland. In Waitangi hatten die Englaender einen Vertrag mit den Maoris abgeschlossen, welcher die Maoris unter die englische Krone stellte und ihnen im Gegenzug das Recht auf Ihr Land und alle Rechte eines Englaender zusicherte. Dass heute noch nicht alle mit diesem Vertrag gluecklich sind, zeigte sich am Nationalfeiertag vor ein paar Wochen, als ein Politiker hier in Waitangi mit faulen Eiern begruesst wurde. Danach giengs weiter an die Westkueste, wo wir in einem wunderschoenen Backpacker mit Veranda und Meeresblick abstiegen.


02.03.2004, Manu + Felix

Heute erkundigten wir den noerdlichsten Teil Neuseelands. Da wir einige falsche Abzweigungen nahmen, sahen wir so ziemlich alle Kiesstrassen in diesem Teil des Landes. Dafuer kamen wir auch in den Genuss von einsamen Buchten, wilden Pferden, riesigen Sandduenen (die man mit dem Buggyboard hinunterrasen konnte) und durften zuschauen, wie zwei Meere am Nordkapp Neuseelands aufeinanderprallten.


03.03.2004, Manu + Felix

Da wir die Wanderung im Tongariro Nationalpark noch machen wollen, machten wir uns heute wieder auf den Weg in den Sueden. Unterwegs werden wir einen kleinen Strandurlaub in Raglan, einem Surfmeka, einlegen. Da es bis dorthin aber relativ weit ist, legten wir einen Zwischenstopp in einem herzigen Backpacker in der Umgebung von Auckland ein.


04.03.2004, Manu + Felix

Angekommen in Raglan, besuchten wir die Straende und machten es uns im aeusserst freundlichen Raglan Backpacker Hostel bequem.


05.03.2004, Manu + Felix

Heute genossen wir die Sonne in vollen Zuegen und verhaengten den ganzen Tag im Liegestuhl. Die letzten Stunden des Tages verbrachten wir an der wunderschoenen 'Manu Bay' mit Surfen und Suenaelae. Danach giengs ab ins Pub wo eine lokale Band fuer Stimmung sorgte.


06.03.2004, Manu + Felix

Gemaess einem Tip vom Backpacker Host fuhren wir heute um den erloschenen Vulkan. Die Strecke war wunderschoen. Da hier jedoch in sechs Wochen eine Etappe der New Zealand Rally stattfindet, war die Schotterpiste nicht wirklich gepflegt und unser Auto musste ziemlich leiden. Nach laengerer Fahrt im Schotterpistenlabyrinth, wurden wir von zwei Trucks angehalten und darauf aufmerksam gemacht, dass c.a. zwei Stunden weiter suedlich die Strasse dann gesperrt sei. So drehten wir um (ziemlich kompliziertes Manoever auf einer schmalen Schotterpiste!!) und wurden von den Brummies aus dem Labyrinth auf den Highway gefuehrt. Am Abend kamen wir dann endlich in New Plymouth an, wo wir dem Auto als erstes eine Dusche verpassen mussten und spaeter ins Kino giengen.


07.03.2004, Manu + Felix

Heute genossen wir einen Tag im Museum (mit Maori Gesang) und an der Uferpromenade. Auf dem Rueckweg entdeckten wir endlich ein Air Newzealand Reisebuero und koennen so am Montag unsere Fluege in Ordnung bringen.


08.03.2004, Manu + Felix

Heute wollten wir eigentlich zuerst ins Reisebuero, mussten aber feststellen, dass in Neuseeland wiedereinmal gefestet wird und daher alle Geschaefte geschlossen haben. Also fuhren wir weiter zum Mount Taranaki Visitorcenter. Der Vulkan Taranaki sollte eigentlich in der Mitte der Nordinsel, bei all den anderen Vulkanen stehen. Da er sich aber an die Geliebte von Mt. Tongariro herangemacht hat und nach einem Kampf fliehen musste, steht er jetzt halt an der Westkueste der Nordinsel. Danach fuhren wir weiter nach Turangi, wo wir Morgen die angeblich schoenste Tageswanderung Neuseelands - den Tongariro Crossing - machen werden. Diese Wanderung wollten wir ja schon vor drei Wochen machen, aber damals hats hier ja recht geregnet (eine Hauptstrasse ist immer noch geschlossen!) und so sind wir froh, dass das Wetter diese Woche einiges besser aussieht.


09.03.2004, Manu + Felix

Die Wanderung heute war wunderschoen und sehr beeindruckend. Sie fuehrte zuerst brutal den Berg hinauf, dann zwischen zwei Vulkanen hindurch (Mordor!) zum Zentralkrater, am roten Krater vorbei, zu den tuerkisgruenen Seen und dann vorbei an den heissen Quellen durch Busch und Wald hinunter zum Parkplatz. Nach sechs Stunden latschen, genossen wir dann ein gutes Abendessen in der lokalen Beiz.


10.03.2004, Manu + Felix

Heute giengs weiter nach Rotorua, wo zu jedem Loch in der Erde heisser, nach verfaulten Eier stinkender Dampf aufsteigt. Unterwegs konnten wir beobachten, wie aus einem kleinen Baechlein ein reissender Strom wurde, nachdem das Kraftwerk die Schleusen des Stausees geoffnet hatte. In Rotorua angekommen, steuerten wir als erstes das Air Newzealand Reisebuero an. Dort wurde uns erklaert, dass zu unserem onehin schon sehr direkten Heimflug von United Airlines noch ein Flug hinzugefuegt wurde (San Jose - Washington, von Washington zurueck nach Chicago, Chigaco - New York, New York - Kopenhagen, Kopenhagen - Zuerich!) und wir ein neues Ticket benoetigten. Nach zwei Stunden suchen, fand man dann doch noch einen direkteren Flug (San Jose - Washington, Washington - Frankfurt, Frankfurt - Zuerich). Dafuer wurden uns aber noch 200 USD berechnet...Danke United Airlines! Zusaetzlich haben wir unseren Aufenthalt in Guatemala um zwei Wochen verlaengert und kommen neu am Sonntag, den 16. Mai um 10 Uhr morgens in Zuerich an.


11.03.2004, Manu + Felix

Frueh am Morgen schauten wir uns zuerst (vor den Touribussen) die Geysierlandschaft und die blubbernden Schlammloecher von Rotorua an. Danach giengs ins Internet, wo wir feststellen mussten, dass unsere Bilder noch immer nicht zugaenglich sind. Frustriert holten wir dann unsere neuen Tickets und machten uns auf den Weg nach Auckland. Dort angekommen, bezogen wir unsere neue Basis im Rotlichtviertel der Stadt. Da hier die Parkmoeglichkeiten schlimmer sind als in Zuerich an einem Samstagabend (8 Dollar pro Stunde!) gaben wir unser Auto schon heute ab.


12.03.2004, Manu + Felix

Nach heute Morgen kennen wir nun alle Kleiderlaeden in Auckland...(Frauen!). Am Nachmittag kuemmerten wir uns wieder einmal erfolglos um unsere Bilder auf der Homepage und am Abend giengs ins Pub wo wir Dank einem Polterabend in den "Genuss" eines Maennerstriptease kamen. Manu :) Felix :(


13.03.2004, Manu + Felix

Die Bilder funktionieren wieder! Nachdem wir die St.Patricks-Day Parade beobachtet und irischer Live-Musik auf dem Markt zugehoert hatten, mussten wir am Abend natuerlich noch ins Pub ein Guiness trinken.


14.03.2004, Manu + Felix

Da die Aucklander sich heute sportlich betaetigten (Rennen rund um den Hafen) und wir nicht zur Masse gehoeren wollen, verbrachten wir den Tag mit Faulenzen ;)


15.03.2004, Manu + Felix

Heute fliegen wir am Abend weiter nach Los Angeles, wo wir dank der Datumsgrenze schon heute Morgen ankommen werden. Da die Zeit unglaublich schnell vergeht, kommt uns der gewonnene Tag sehr gelegen! Also, weiter gehts mit der naechsten Destination...