
Am Morgen angekommen wurden wir vom Hotelbus abgeholt und nach Antigua gefahren. Auf den Strassen hier herrscht das Chaos und wir waren doch sehr froh nicht selber fahren zu muessen. Die Leute sind schon um 06:00 morgens wach und warten auf die alten Schulbusse um zur Arbeit zu fahren. In Antigua angekommen, wechselt der Strassenbelag und es gibt nur noch holprige Pflastersteine. Im Hotel (mit wunderschoenem Innenhof und Haengematten) legten wir uns zuerst ein paar Stunden ins Bett. Danach erkundigten wir ein wenig die Stadt mit ihren alten Haeusern und Kapellen.
Heute erkundigten wir uns in der Stadt nach einer guenstigeren Unterkunft und einer Spanisch-Schule. Die naechsten zwei Wochen werden wir nun also Spanisch bueffeln und bei einer einheimischen Familie leben. Da die Schule schon morgens um 08:00 beginnt, muessen wir uns doch langsam an die Zeitverschiebung gewoehnen (heute haben wir bis um 12:00 gepennt). Am Abend genossen wir das fantastische Essen hier in Guatemala und goennten uns ein paar Cuba Libres :)
Den Sonntag nutzten wir, um wieder mal ins Internet zu gehen. Aber da ja niemand an uns denkt, hatten wir nicht viel zu tun mit e-mail beantworten (Natel funktioniert im Fall in Zentralamerika nicht mehr!). Dafuer konnten wir die restlichen Bilder von Neuseeland und L.A. hinaufladen und das Tagebuch nachfuehren.
Morgen beginnt die Schule und so muessen wir nun noch ein bisschen bueffeln gehen...hasta luego!
Heute giengs morgens um 7:30 ab in die Schule. Im Buero wurde jedem von uns eine Lehrerin zugeteilt und dann hiess es 5 Stunden habla español! Am Nachmittag mussten wir uns zuerst bei einem kleinen Nickerchen erholen und dann giengs weiter mit den Hausaufgaben.
Mit Sack und Pack mussten wir heute Morgen das Hotel verlassen und zur Schule latschen. Am Nachmittag zogen wir dann bei unserer Gastfamilie ein. Die drei Frauen (Tochter, Mutter und Grossmutter) leben in einem grossen Haus am Rande des Zentrums von Antigua. Ausser uns leben noch zwei weitere Studies dort.
Am Wochenende werden wir auf einem 3 taegigen Ausflug ein wenig das Land erkundigen. Auf dem Programm stehen Fluesse, Berge, Hoehlen und kleine Pueblos...also bis bald.
Nach der Schule gabs Mittagessen bei der Gastfamilie und danach halfen wir in der Schule bei der Vorbereitung fuer die Osterwoche. In der Nacht von Osterdonnerstag auf Karfreitag kreieren die Bewohner Antiguas in stundelanger Feinstarbeit wunderschoene Teppiche auf den Strassen. Diese Teppiche sind bis zu 30 Meter lang und bestehen aus Sagmehl oder Gras und Blumen. Die Menschen in den Prozessionen an Karfreitag schreiten dann mit den heiligen Figuren auf dem Buckel ueber diese Teppiche und zerstoeren sie dabei. Fuer die Schule mussten wir drei Stunden Sagmehl sieben. Der feine Staub wird eingefaerbt und damit werden dann die Farbmuster in der Oberflaeche der Teppiche (Alfombras) kreiert.
Heute giengs am Abend in den Ausgang. Mit Anna, der Tochter unserer Gastfamilie, und den zwei Studenten welche auch bei uns wohnen (Miguel und Patrick), kehrten wir zuerst im Onys ein. Diese Bar ist so gebaut, dass man von der Dachterasse im ersten Stock direkt ueber die beleuchteten Ruinen der angrenzenden Kirche sehen kann. Danach liessen wir uns von den ortskundigen Mitstudenten das Nachtleben Antiguas zeigen.
Nach einer kurzen Nacht ueberlebten wir knapp die fuenf Stunden Schule, zwaengten uns am Nachmittag in einen ueberfuellten Minibus und machten uns auf den Weg Richtung Coban. Dort angekommen wurden wir in per Zufall ausgewaehlte Hotels eingewiesen. Wir hatten dabei mit unserem schimmligen Zimmer im Vergleich zu anderen Personen (welche 20 Dollar mehr bezahlt hatten) noch Glueck (Armeen von Kakerlaken, usw.)...
Am Morgen giengs weitere zwei Stunden mit dem Minibus durchs Hochland. Dabei musste das arme Auto Strecken verkraften, welche eigentlich nur mit 4x4 Antrieb befahren werden koennen. Als erstes durften wir dann die Hoehlen besichtigen. Da der Trip perfekt organisiert war, mussten wir uns ohne Guide in den Hoehelen zurechtfinden und bekamen auch keinerlei Informationen, wann, wie und durch wen die Hoehle entdeckt wurde. Immerhin hatten wir Licht (Dank 10 Quetzal und einem Dieselgenerator am Eingang). Danach giengs weiter nach Semuc Champey. Dies ist eine Kalksteinbruecke, auf welcher sich kleine Seen und Wasserfaelle befinden. Der Fluss donnert unterirdisch in einem Tunnel an den Seen vorbei. In dem kristallklaren Wasser der Seen kann man mitten im Urwald baden und Fische beobachten. Gegen abend giengs dann ins naechste Hotel. Bei der Auswahl der Hotels war wohl wieder Glueck (oder das bessere Reisebuero) im Spiel. Wir uebernachteten auf jeden Fall in einer schoenen Urwaldoase. Allerdings wurden wir in der Besenkammer einquartiert, welche aber immer noch hundert mal besser war als das Hotel einiger anderer Reiseteilnehmer (Wer findet das Hotel auf den Photos?).
Auf der Rueckfahrt nach Antigua besuchten wir ein Naturschutzgebiet und spazierten 2 Stunden im Regenwald herum. Da eine gewisse Person vergessen hatte die Batterien aufzuladen, gibts davon leider keine Bilder :(
Nach 5 Stunden eingequetscht im Minibus und mit einer Abgasvergiftung von Guatemala City, waren wir froh, in Antigua endlich aussteigen zu koennen. Zu Hause wurden wir dann noch durch die Rufe der Busfahrer (Uate! Uate! Uate! -> Guatemala City) und die unzaehligen Bombas die abgefeuert wurden (natuerlich war wieder mal eine Prozession im Gange), wachgehalten.
Heute mussten wir ja wieder in die Schule. Da wir uebers Wochenende nicht viel Zeit hatten, werden wir den ganzen Nachmittag wohl mit Waschen und Lernen verbringen. Hasta Luego!
Am Nachmittag zeigte uns Anna (die Tochter der Gastfamilie) das schoenste Hotel in Antigua. Das Hotel Santo Domingo ist umgeben von alten Ruinen (in welchen fuer 25'000 USD die Nacht geheiratet werden kann) und hat ein wunderschoenes Restaurant, ein Museum und Katakomben wie in Paris. Leider liegt es nicht ganz in unserem Budget und so mussten wir uns mit Kaffee (Bier) und Kuchen im gegenueberliegenden Cafe begnuegen.
Nachdem man hier taeglich von Unfaellen mit den Chickenbussen (alte amerikanische Schulbusse die als oeffentliche Busse dienen und immer ueberfuellt sind) hoert, passierte Gestern ein tragischer Unfall, welcher die Schulen hier betraf. Die Freundin von Manus Lehrerin fuhr Gestern mit der ganzen Familie nach Guatemala City um die Ueberreste der Mutter, welche diese Woche verstarb, abzuholen. Auf dem Rueckweg verunglueckte die ganze Familie, wobei der Bruder starb und die anderen verletzt wurden. Da der Bruder ein beliebter Spanischlehrer war, giengen heute Nachmittag viele Leute zum Begraebnis.
Am Abend gieng Felix mit Miguel noch ein bisschen die Stadt erkundigen, wobei sich herausstellte, dass Bier auf Cuba Libre (Happy Hour = Doppelte Portion) nicht jedermanns Sache ist...
Heute ist Donnerstag und das heisst in Antigua Markttag! Da findet man unzaehlige Huehner, Fruechte, Obst, Schuhe, Kleider, Telefons und (geklaute) Autoradios. Felix nutzte seine neuerworbenen Spanischkenntnisse um guenstig einen neuen Sweater zu kaufen (nachdem sie ihm seinen alten in der Waescherei geklaut hatten). Beim Abendessen erzaehlte uns ein bleicher Miguel, dass er soeben ein e-mail von seiner koreanischen Freundin bekommen hat, welches ihm mitteilte, dass wenn er in ein paar Monaten endlich wieder nach Hause komme, ein `kleiner´ Miguel auf ihn warte.
Der Aprilscherz wurde erst nach einem Anruf zu Hause (in Korea) aufgeklaert und so mussten wir ihn nach dem Essen ein bisschen aufpaeppeln und traffen uns daher noch mit Annette (welche wir auf dem Wochenendtrip kennengelernt hatten) und Anna bei indianischer Livemusik zu einem Schlummertrunk im Rainbows.
Zu unserem letzten Schultag lud uns die Lehrerin von Felix nach San Felipe in ihr Haus ein. Dort traffen wir fast die ganze Familie an (vier Kinder + Grossmutter). Danach giengs mit dem Chickenbus zurueck in die Stadt, wo wir unsere Lehrerinnen zum Mittagessen einluden.
Nach einem langen Gespraech nach dem Abendessen mit der Grossmutter unserer Gastfamilie, vielen wir von den 2 Wochen Spanisch lernen erschoepft ins Bett.
Heute nutzten wir den Tag in Antigua zum Organiseren unserer weiterer Reise. Da es das letzte Wochenende vor 'Semana Santa' (Osterwoche) ist, haben sich schon unzaehlige Leute hier eingefunden und an jeder Ecke will dir jemand etwas andrehen. Die Stadt verwandelt sich langsam aber sicher in einen riesigen Markt. Morgen werden wir allerdings einen noch groesseren Markt in Chichicastenango besuchen und danach fuer zwei Tage an den wunderschoenen Atitlan-See fahren. Danach gehts weiter nach Tikal, wo uns in den Mayatempeln (nachdem wir in Semuc Champey schon Giftschlangen begegnet sind) die Vogelspinnen sicherlich schon erwarten. Also bis bald...
Um 7:00 Uhr wurden wir heute vom Bus abgeholt und fuhren nach Chichigastenango. dieser Ort besteht Donnerstags und Sonntags aus einem riesigen Markt. Nachdem wir uns zwei Stunden durch die Menschenmenge in den engen Gassen gedraengt und da und dort einen guten Handel abschlossen hatten, erholten wir uns in einer schoenen Gartenanlage eines Hotels. am Nachmittag giengs mit dem Bus weiter nach Panajachel, einem Ferienort der Guatemalteken am wunderschoenen Atitlan See. Dort bezogen wir ein schoenes Hotelzimmer, in welchem allerdings jedesmal wenn unser Nachbar die Haende wusch, unsere Dusche anstellte.
Am Abend schauten wir uns den Sonnenuntergang ueber dem See in einem herzigen Restaurant an. Da unsere Verdauungen jedoch immer noch heftigst gegen die Qualitaet des hiesigen Wassers protestierten, mussten wir uns mit einer Suppe begnuegen und nach dem Essen den Magen mit etwas hochprozentigem desinfizieren ;)
Am Morgen bestiegen wir ein `lancha publica´ und machten eine Seerundfahrt. Dabei besuchten wir drei Doerfer. Das Erste (San Pedro) war ein kleines, steil in den Hang gebautes Doerfchen mit interessanter Stromverteilung (siehe Foto). Schaute man in den Himmel, so sah man ein Gewirr von unzaehligen Kabeln. War gerade mal wieder Markt, so kletterte einfach einer den Masten hinauf und zapfte Strom fuer seinen Stand ab. In diesem Land gibts auf jedenfall ein grosses Potential fuer Stromer ;) Eigentlich giebts hier ein grosses Potential fuer alles! Die Menschen hier spruehen von Lebensenergie, obwohl sie in den aermsten Verhaeltnissen aufwachsen. Trifft man jemanden auf der Strasse, so ist ein Laecheln und ein froehliches ¡Holá! selbstverstaendlich. Leider hat seit dem Krieg praktisch jeder Praesident nur in die eigenen Taschen gewirtschaftet und die Guatemalteken hatten bis jetzt nicht viele Chancen etwas zu veraendern. Viele setzen jedoch grosse Hoffnung in den neuen Praesidenten. Ob dieser jedoch die Korruption und die Armut besiegen kann, bleibt ungewiss. Fest steht, dass wir, aus den reichen Laendern dieser Erde, noch sehr viel von der Unbekuemmertheit, Freundlichkeit und Froehlichkeit von den Menschen hier lernen koennen.
So, fertig philosophiert und weiter mit der Seerundfahrt: Im zweiten Dorf (Santiago) war wieder mal Markt und wir verpflegten uns mit frischen Bananen. Danach giengs weiter nach San Antonio, wo die Einwohner von der Zwiebelernte (welche die Frauen und Kinder im See wuschen) und Webereien, die sie auf selbsthergestellten Webstuehlen fabrizieren, leben. Bei der Kirche wurden wir von einem jungen Maedchen in ein halbstuendiges Verkaufsgespraech verwickelt und kamen erst wieder davon, als wir unser gesamtes mitgebrachtes Essen verschenkt hatten. Danach giengs zurueck nach Panajachel.
Heute Nachmittag fuhren wir zurueck nach Antigua, wo wir nach dem Abendessen frueh schlafen giengen, da wir am naechsten Tag frueh aufstehen mussten...
Um vier Uhr morgens wurden wir abgeholt und auf den Flughafen von Guatemala City gekarrt. Dort bestiegen wir ein Mini-Flugzeug (zwei Photos extra fuer Gabi!) und flogen nach Flores. Dort angekommen, giengs mit dem Bus weiter nach Tikal, wo wir bei gluehender Hitze die eindruecklichen Maya-Ruinen anschauten. Nachdem Abendesseb schlichen wir uns wieder in den Jungel und bestiegen nochmals die treppen des Templo IV um den Sonnentuntergang zu bestaunen. Ohne die tausend Touristen ist dieser Ort noch viel schoener! Auf dem Marsch zurueck wurden wir aus der Dunkelheit des Jungels von gluehenden Augen und kreischenden Affen begleitet.
Nachdem wir bis um zwei Uhr den Pool genossen, giengs mit einem noch kleineren Flugi (O-Ton Manu: "Muaes das so pfiifae?", "Uiii!", "...") durch die Gewitterwolken zurueck nach Guate und dann nach Antigua. Dort wurden wir von Anna schon erwartet und zur naechtlichen Prozession geschleppt. Heute ist die wichtigste Nacht Antiguas und es hatten sich unglaublich viele Leute auf den Strassen versammelt. Nach der Prozession giengen wir fuer ein paar Stunden ins Bett...
Um drei Uhr Morgens quaelten wir uns wieder aus dem Bett und machten uns auf, die Einwohner Antiguas beim herstellen der "Alfombras" zu beobachten. In stundenlanger Arbeit bedecken sie dabei zuerst die Strasse mit Holzspaehnen und kreiern danach aus gefaerbtem Sagmehl wunderschoene Teppiche, ueber welche spaeter die Prozessionen mit der tonnenschweren Jesusfigur auf den Schultern schreiten. Zwischen drei und vier Uhr reiten die Roemer durch die Gassen und verkuenden die Verurteilung Jesus. Um sechs Uhr begann dann die erste Prozession und das Gedraenge in den Menschenmassen war schlimmer als an jedem Konzert! Also an alle Katholiken: Falls ihr an Ostern noch nicht in Antigua wahrt, so solltet ihr dies unbedingt noch nachholen (und alle anderen auch)!
Nachdem wir heute ziemlich lange gepennt hatten, giengen wir mit Annette, einer Kollegin welche wir auf dem Atitlan-Ausflug kennengelernt hatten, Abendessen und hauten uns dann wieder in die Pfanne...
Um vier Uhr frueh wurden wir wieder von einem Shuttlebus abgeholt und nach Guatemala City zum Busterminal gefahren. Von dort giengs mit einem grossen Bus 5 Stunden in Richtung Karibik. Beim Rio Dulce riefen wir dann in einem Jungelhotel, welches von vier Schweizern gebaut wurde, an (Geheimtip von Roli...mesi!). Danach wurden wir mit einem kleinen Boetli abgeholt und 15 Minuten den Fluss hinunter gefahren. Dort verbarg sich das wunderschoene Hotel Casa Perico in einem kleinen Nebenfluss mitten im Jungel. Der einzige Nachteil war, dass wir trotz zwei verschiedenen Insektenmitteln nach 20 Minuten schon komplett verstochen waren -> siehe Photo :( Am Abend genossen wir dann das sehr feine Buffet mit diversen Salaten und Hoerndli mit Ghackets. Danach verzogen wir uns in den Schutz unserers Moskitonetzes und lauschten den vielen Geraeuschen im Urwald ...
Da es heute wieder ueber 40 Grad war (und extrem feucht), beschraenkten wir unsere Aktivitaeten auf ein Minimum (Haengematte schaukeln, lesen, Getraenke aus dem Kuehlschrank holen, mit den Katzen spielen und uns vom Sohn eines der Besitzer unterhalten lassen)...
Heute machten wir einen Ausflug nach Livingston, an die Karibikkueste Guatemalas. Dazu fuhren wir mit einem Schnellboot zwei Stunden den Rio Dulce hinunter, vorbei an Urwald, Wasserblumen, heissen Quellen und vielen kleinen Strohhuetten am Ufer. Livingston selbst verbreitet trotz ziemlich schmutzigem Strand ein karibisches Feeling und ueberall sind Reggea Klaenge zu hoeren. Nach dem Mittagessen, mussten wir aber leider schon wieder ins Boot und duesten im Schnellzugtempo zurueck in unsere Jungel-Lodge. Am Abend gabs ein wunderbares "Zuerigschnaetzelts" (seit 6 Monaten das erste!) und danach wurden wir von Gewitterstuermen in den Schlaf getrommelt.
Nach 5 Stunden Busfahrt, kamen wir wieder in Guatemala City an und machten uns auf den Weg zurueck nach Antigua. Dort verbrachten wir den letzten Abend in Guatemala mit Anna und Miguel, welcher den gleichen Flug wie wir nach Costa Rica gebucht hatte. Da der Flug bereits um 06:00 war, mussten wir Morgens um zwei Uhr aufstehen und mit dem einzigen Taxifahrer der bereit war, so frueh zu arbeiten, mit quietschenden Reifen zum Flughafen rasen. Danach giengs leider schon weiter nach Costa Rica, unserer letzten Destination, und wir mussten dieses schoene Land hinter uns lassen ...